Fußball: Testspiel : Niederwenigern schlägt Hedefspor 4:2
Zwei Wochen vor dem Start in die Rückrunde haben sich die momentan stärksten Hattinger Mannschaften zu einem Testspiel getroffen. Dabei behielt Niederwenigern gegen Hedefspor die Oberhand und gewann mit 4:2.
SF Niederwenigern - Hedefspor Hattingen 4:2
Tore: 1:0 Henning Schmischke (3.), 1:1, 1:2 Faruk Inci (11., 12.), 2:2 Niklas Lümmer (25.), 3:2 Martin Kniest (38.), 4:2 André Radke (87.).
SFN: Höger, Angerstein (46. Barton), Rolfes (46. Ebert), Fischer, Winterpacht (46. Paas), Tempel (46. Radke), Weinberger, Lümmer (46. Konrad), Kniest (46. Mand), Paunkoski (35. Moysich), Schmischke.
Hedef: Rotzoll, Güven (60. S. Göksu), Späthe, Günthner, Turan, Aydin, Y. Göksu (46. S, Inci), Isik (46. Argac), F. Inci, Derin, Yigit.
Ordentlicher Einstand: Andreas Weinberger (links) wechselte vom TuS Heven nach Niederwenigern und feierte gegen Hedef sein Debüt.
Foto: WAZ FotoPool
Für Hedef war es die Premiere in diesem Jahr. Denn testen konnte das Team von Trainer Bülent Duman bislang noch nicht. Niederwenigern gewann im dritten Anlauf das erste Vorbereitungsspiel, nachdem es gegen Rot-Weiß Essen (1:8) und die SG Welper (2:2) nichts zu feiern gab. Die Korken ließ SFN-Trainer Jürgen Margref zwar auch nach dem Erfolg über Hedef nicht knallen, denn Ergebnisse sind in der Vorbereitung nicht das Maß aller Dinge, aber zufrieden war er allemal: „Wir haben uns im Vergleich zum Welper-Spiel gesteigert. Und obwohl ich zur Halbzeit fast das komplette Team ausgewechselt habe, konnte ich im Spielfluss keinen Bruch feststellen.”
Mit Hedef stand schließlich auch ein Gegner auf dem Platz, dem es an spielerischer Klasse keineswegs mangelt. Lief der Ball, wurde es gefährlich. So drehte Faruk Inci innerhalb von 60 Sekunden die SFN-Führung, für die Henning Schmischke sorgte. Niklas Lümmer, Martin Kniest und André Radke drehten das Spiel zwar nochmals, aber auf das Ergebnis legte auch Bülent Duman wenig wert. „Besonders in der ersten Halbzeit war ich von meiner Mannschaft positiv überrascht. Nach der Pause sind wir etwas eingebrochen. Aber das war im ersten Spiel zu erwarten.”





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